| e-Ausleihe |
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Klassensätze: 49 |
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Kozik, Christa | 30 Expl. |
| Der verzauberte Einbrecher |
Christoph war nicht sehr groß und nicht sehr stark und trug eine Brille. Chistophs ganzer Schatz war kein silberner Dolch, keine schimmernden Perlen. Etwas viel Schöneres war es, das er hütete: Einen großen Schrank voller Bücher. In ihnen standen die wundersamsten Geschichten von Sternen und Engeln, von Kindern und Katzen von Geheimnissen und Geschehnissen auf dieser Welt. Doch dann kan der Einbrecher! Er suchte nach schimmernden Perlen und silbernen Dolchen und sperrte Christoph in den Schrank! |
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Härtling, Peter | 60 Expl. |
| Ben liebt Anna |
Manchmal sagen Erwachsene zu Kindern: Ihr könnt doch gar nicht wissen, was Liebe ist. Das weiß man erst, wenn mangroß ist. Das ist ncht wahr, auch Kinder kennen Liebe, und nicht nur die Liebe innerhalb der Familie. So ist es auch mit ben. Er liebt Anna, das polnische Aussiedlermädhen, das neu in die Klasse kommt. Und uch Anna hat Ben eine Weile sehr lieb gehabt.Das ist scön, aber auch schwer: Da gibt es Aufregung und gekränk sein und Eifersucht, Streit mit Freunde und imme ieder die Angst, ausgelacht zu werden. Die Geschichte handelt aber auch vo Eltern und Lehrern, die Verständnis haben.
+ Videos: Ben liebt Anna. - BRD, 1980.- 50 Min. - mit Begleitmaterial Ben liebt Anna: ein Film von Kindern für Kinder.- 15 Min. mit Begleitmaterial + Lehrerbegleitheft |
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Kästner, Erich | 30 Expl. |
| Till Eulenspiegel |
Till Eulenspiegel - wer kennt ihn nicht, den wohl größten Schelm aller Zeiten, der von Ort zu Ort zog und den Menschen durch seine Streiche einen Spiegel vorhielt. Die einen liebten den fröhlichen Spaßmacher, die anderen aber fürchteten seine spitze Zunge. In den Geschichten über ihn erweckt Erich Kästner den listigen Narren zum Leben und zeigt, dass sich hinter seinem schadenfrohen Witz stets eine gehörige Portion Weisheit verbirgt. |
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Abraham, Peter | 26 Expl. |
| Der Affenstern |
Carola Huflattich will keine Mathearbeit schreiben. Sie fliegt lieber zum Mond. Heute nochm um fünfzehn Uhr zwei. - Klar, die Huflattich spinnt! Willi, Emmi und die anderen setzen sich grinsend in die alte Badewanne im Garten und warten auf den versprochenen Start. Erst als sie in Höhe der Kirchturmspitze sind, begreifen sie, dass sie wirklich davonfliegen. Und so landen sie auf dem unheimlichen Affenstern. |
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Rahlens, Holly-Jane | 30 Expl. |
| Prinz William, Maximilian Minsky und ich |
Der ersten Liebe ihres Lebens widmet Nelly Sue Edelmeister ebensoviel Energie wie zuvor dem Studium des Alls und der Vorbereitung für den Unterricht. Nelly ist eine brilliante Schülerin, die den Berufswunsch Weltraumforscherin mit zäher Energie und den Wunsch nach eigenen Teleskop verfolgt. Ganz nüchtern beschreibt sie sich selbst. Als Prinz William in mein Leben trat, war ich eine ungeheuer ernsthafte Dreizehnjährige, ein spindeldürres Berliner Schulmädchen mit einem schweren Zopf im Nacken, dicken Brillengläsern auf der Nase und einen Hirn von einer Größe der Encyclopädia Britannica. Ich war eine Katastrophe. In Ameriak, wo meine Mutter aufgewachsen ist, nennt men Kids wie mich 'nerds' - ein sehr charmanter Ausdruc k für Leute mit Superhirn und null Appeal. Und genauso war ich.
Hiner der Geschichte, die so locker-witzig daherkommt, verbirgt sich außer eine atemberaubende Lovestory noch eine Menge mehr. Autobiographisch gefärbt war bereits der - leider vergriffene Roman - Becky Bernsteins Goes Berlin - der Autorin Holly-Jane Rahlens. Jetzt lässt sie ihre Heldin Nelly davon erzählen, wie es ist, als jüdisches Mädchen in Deutschland erwachsen zu werden. Gott und die Welt, Ehekrisen der Eltern, ein unerreichbarer Schwarm und ein merkwürdiger Typ namens Maximilian Minsky: ein cleveres Mädchen macht sich so seine Gedanken und lässt uns zu unserem großen Vergnügen daran teilhaben. |
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Stadt- und Regionalbibliothek, Bischofstraße 17, 15230 Frankfurt (Oder), Tel.: (03 35) 54 98 52 |
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